Was die Gasbalance stört

Was die Gasbalance stört

  • Zucker/-Ersatzstoffe
    Chemische Prozesse beim Abbau von Zucker setzen im Darm naturgemäß größere Mengen an Gas frei. Gleiches gilt für viele Zuckerersatzstoffe. Die Tatsache, dass in nahezu allen Fertiggerichten und sogar herzhaften Produkten nicht selten überraschende Mengen an Zucker bzw. Ersatzstoffen stecken, macht die blähungsbewusste Ernährung nicht einfacher.
    Bitte daran denken: Auch der Abbau von Alkohol produziert im Körper hohe Mengen an Gas.

  • Hektik und Stress
    Egal, ob real oder gefühlt, Stress setzt noch heute beim Menschen ein „Programm“ aus der Urzeit in Betrieb: „Zurückgestellt wird, was nicht dem Überleben dient!“
    An Priorität verlieren damit automatisch auch laufende Verdauungsvorgänge. In der Folge kann Speisebrei eine längere Verweildauer im Darm haben und eine vermehrte Bildung von Gasen ist möglich.

  • Luft verschlucken 
    Beim Essen und Trinken wird automatisch Luft in den Körper geleitet, worauf die Natur eingestellt ist. Ein Zuviel an geschluckter Luft kommt besonders immer dann zustande, wenn sehr schnell und hektisch gegessen bzw. getrunken oder viel und aufgeregt beim Essen gesprochen wird.

  • Bewegungsmangel
    Beim Abtransport von Gasen aus dem Körper ist Bewegung überaus hilfreich. Bewegung ist wie eine Massage des Darms und macht Gase „beweglicher“. Regelmäßige Bewegung im Alltag und natürlich jede sportliche Aktivität nützt also auch einer intakten Gasbalance.
    Keine Sorge: Gefordert sind keine Höchstleistungen. Hilfreich sind bereits der gemütliche Verdauungsspaziergang oder die Treppe von der Kantine zurück zum Büro.

  • Fehlbesiedelung der Darmflora
    Die Gasbalance hängt wesentlich von der Besiedelung der Darmflora ab. Das richtige Verhältnis von „guten” und „schlechten” Bakterien ist neben anderen Faktoren ein Ergebnis der Ernährung. Eine dauerhaft ungesunde Ernährung fördert „schlechte“ Bakterien, die viel Gas produzieren.

  • Medikamente
    Bei vielen bakteriellen Erkrankungen entscheidet der Arzt den Einsatz hochwirksamer Antibiotika. Nicht auszuschließen ist, dass diese negative Effekte auf die gesunde Darmflora haben können. Im Normalfall stabilisiert sich die Darmflora nach der Behandlung von allein. Daher sollten vom Arzt verordnete Antibiotika nie eigenmächtig abgesetzt werden.
    Wichtig: Bei auftretenden Problemen im Rahmen einer Antibiotikabehandlung grundsätzlich den Arzt fragen. Besonders dann, wenn z.B. gasbedingte Beschwerden für längere Zeit auftreten.
     

 

Gasbedingte Beschwerden
Förderer kennen. Und bewusst vermeiden!

Am besten gleich kostenfrei  ansehen, downloaden und/oder anfordern ...

Am besten gleich kostenfrei ansehen, downloaden und/oder anfordern ...

Ratgeber „Blähungen und Völlegefühl“ sowie weitere Espumisan® Services rund um gasbedingte Beschwerden

Zum Service-Angebot