Damit’s soweit nicht kommt

Damit’s soweit nicht kommt

Wie bei vielen gesundheitlichen Störungen lässt sich auch einer 3-Monatskolik im Vorfeld mit nicht medikamentösen Maßnahmen begegnen. Zumeist sind es einfache Dinge, die für Baby äußerst angenehm sind. Die Vorbeugung ist also selbst dann sinnvoll, wenn Baby keine Anzeichen einer 3-Monatskolik zeigt. Also, was hindert einen?

Eine wichtige Grundregel lautet:
Baby viel Zeit schenken und damit Hektik und Stress vermeiden

  • Beim Stillen/Füttern eine Position herausfinden, die nicht nur für Baby, sondern auch für die Mutter über längere Zeit angenehm und bequem ist.
  • Darauf achten, dass Baby nach dem Füttern sein „Bäuerchen“ macht. Beim Füttern öfters kürzere Pausen zum Aufstoßen einlegen.
  • Beim Füttern mit der Flasche auf die richtige Lochgröße des Saugers achten. Auch muss die Flasche so gehalten werden, dass der Sauger – stets blasenfrei – mit Milch gefüllt ist.
  • Zubereitete Flasche nur leicht „kippeln“, nicht schütteln! Dabei kann viel Schaum entstehen.
  • Auf altersgerechte Ernährung achten und Nahrungsmittel meiden, auf die Baby empfindlich reagiert. Gegebenenfalls Säuglingsnahrung in blähfreiem Tee auflösen, z. B. Fencheltee.

TIPP: Es gibt einfache und liebevolle Übungen/Massagen, die für Baby sehr angenehm sind und darüber hinaus wertvolle Dienste bei 3-Monatskoliken leisten können:

Ratgeber Download

Du-ich-Wir!

Toller Flieger (Fliegergriff)

Groooßer Mann, groooße Frau!

Händchendrücker (Handmassage)

AeroBiker (Luftradeln)

Stirnwischer (Stirn ausstreichen)

 

 

3-Monatskolik
Was sich alle wünschen? Ruhe!

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